Bezirksapostel Rüdiger Krause verlas das Bibelwort aus Apostelgeschichte 1 Vers 14.
„Diese alle hielten einmütig fest am Gebet samt den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern.“
Auf das vorgetragene Chorlied „Gott ist die Liebe“ (CM 324) eingehend, beschrieb der Dienstleiter das Verhältnis der Gläubigen zu Gott.
Es ist keine Einbahnstraße, sondern wir lieben Gott und er liebt uns als seine Kinder. „Verlier den Mut nicht liebe Schwester, lieber Bruder. Der Herr ist mit Dir und weiß alle Dinge…. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm (1.Joh. 4,16b)“.
Die Zahl der Menschen, welche zur ersten Gemeinde gehörten, war sehr klein. Sie wurden zum Teil namentlich erwähnt. Nähere Angaben über diese Menschen sind in der Heiligen Schrift kaum zu finden.
Für die Wirksamkeit Gottes sind diese Informationen ohne Bedeutung. Es waren ganz normale Personen, wie Du und ich.
Ein herausragendes Zeichen dieser Gemeinschaft war die Einmütigkeit untereinander.
In der Urkirche gab es jedoch auch Spannungen zwischen arm und reich. Apostel Paulus weist darauf hin und ermahnt die damaligen Christen.
Uneinigkeit führt zu Trennung. Zuallererst wird dann nicht mehr gebetet. Der Bezirksapostel führte verschiedene Gegebenheiten an.
Beispielsweise in der Ehe, der Partnerschaft, der Familie oder der Gemeinde. Es wäre ein guter Neuanfang, wenn man nach langer Zeit wieder zusammen betet.
Eine Gemeinde, welche nicht mehr zusammen betet, wird auseinander gehen. Ein Gottesdienst ohne Gebet ist undenkbar.
Unser Stammapostel hat als Jahresmotto „Beten wirkt“ gegeben. Das soll uns durch dieses Jahr begleiten.
Bezirksapostel Rüdiger Krause ruft dazu auf, einmütig und fest im Gebet zu bleiben.
Zu Predigtbeiträgen wurden Bezirksältester Holger Niebhagen und Gemeindevorsteher, Priester Daniel Hahn, gebeten.
Nach der Feier des Heiligen Abendmahles, Schlußgebet und Segen wurde der Gottesdienst beendet.
Der Chor und ein Musikensemble bereicherten den Gottesdienst.
Neuapostolische Kirche